Nr. 211 „D`Herzensprob auf der Alm“

Personen: 4 He, 3 Da

Eine lustige Dorfgeschichte in 3 Akten (1 Bühnenbild) mit Gesang.

Die junge Burgi ist Sennerin auf der Hochalm. Der Forstgehilfe Franzl möchte die Burgi zur Frau haben. Er stellt sie, mittels des Holzknechts Toni auf die Probe, ob sie es ernst mit ihm meint. Der Schuss geht nach hinten los. Jetzt ist der Franzl, aber auch der Toni die Sennerin los. In der Folgezeit sorgen zwei andere Pärchen (u.a. Sommerfrischler) auf der Alm von Burgi für Abwechslung. Zum Schluss finden Burgi und Franzl doch noch zueinander, obwohl eine neuerliche Herzensprob wieder gründlich daneben geht.

Das heitere Stück war bereits vor 20 Jahren im Verlagsprogramm und wurde jetzt wieder neu aufgelegt.



Nr. 204 „Ausverkauf beim Kramerwirt“

Personen: 5 He, 6 Da

Heiter, besinnliches Stück in 4 Akten.

Es ist schon ein Kreuz mit dem Bärenbräu, fällt ihm da plötzlich ein, im Dorf einen Supermarkt zu bauen, weil nach seiner Meinung der Kramerwirt seit dem Tod seiner Frau in keiner guten Haut steckt und seine Tochter sowieso am Geschäft kein Interesse hat. Da kommt ihm gerade recht, daß Fanny Mc Gommery aus Amerika zurückkehrt und hier ihr Geld anlegen will. Doch er hat die Rechnung ohne seine Frau gemacht, die sich mit der Schusterin Ida Häusler zusammentut, um diese Idee ihres Alten zu verhindern.

Während er durch eine List der Beiden ans Haus gebunden ist, läuft so manches fast wie von selbst, so daß der Supermarkt nun doch gebaut wird uns sich auch noch drei glückliche Paare finden.



Nr. 203 „Der Onkel Pepi“

Personen: 7 He, 4 Da

Bayerische Komödie in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Turbolenzen gibt`s in der Familie Holzinger: Evi, die Tochter, schockiert die Mutter mit ihrem „Malerkünstler“, wie ihn ihr Bruder Sepp abwertend nennt. Franzi, die Chefin des florierenden Landmaschinenbetriebes, hat ihr Witwendasein satt. „Torschlußpanik“ meint Evi. Und es sieht auch tatsächlich so aus, als ob der Inhaber eines konkurrierenden Betriebes wohl die Franzi heiraten, sich aber vorallem den Betrieb unter den Nagel reißen will. Sepp – unüberlegt und impulsiv wie er ist – bringt`s dahin, daß er der „Entführung einer Minderjährigen“ beschuldigt wird. – Vielleicht ginge alles schief, wäre da nicht „der Onkel Pepi“, die Seele der Familie, der alles richtet und schlichtet und zu einem guten Ende bringt.



Nr. 198 „Der Mini-Playboy“

Personen: 5 He, 4 Da

Bayerisches Lustspiel in 4 Akten (1 Bühnenbild).

Alois Kern, ein betuchter Metzgermeister, will`s nochmal wissen. Jo, sein zwielichtiger Freund, hat unterschiedliche Ideen: risikoreiche und verlockende. Von den verlockenden ist Alois begeistert. Per Annonce suchen sie „unternehmungslustige junge Damen für eine kostenlose Reise nach Spanien“. Das scheint zwar eine Pleite zu werden, denn Ingrid, die Tochter des Metzgers spielt mit. Aber dann finden sich doch noch 2 weibliche Wesen, die „unternehmungslustig“ genug sind, freilich nicht ganz im Sinne des alternden Playboys. Ein Unfall, bei dem Alkohol im Spiel ist, passiert, und die Schuldfrage hat`s in sich.

Aber wie`s ausgeht: glimpflich für Alois, schlecht für Jo und gut für den Franz, des Metzgers Sohn, zeigt der versöhnliche Schluß des Stückes.



Nr. 197 „Der Weibernarr“

Personen: 4 He, 4 Da

Ländliches Lustspiel in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Die Haslingerbuben, Blasi und Michl, sind von den Samstagabend-Erlebnissen noch müde. Besonders der Blasi ist den Mädchen sehr zugetan und gibt dementsprechend auch an. Mit Lilli, dem netten Sommergast, hat er auch schon angebandelt. Aber Vroni, die Nachbarsdirn, sieht das gar nicht gern, hat sie doch vom Blasi schon ein Kind. Der Haslingermutter ist aber die Vroni als zukünftige Bäuerin nicht gut genug. Sie hätte für Blasi schon eine andere ausgemacht. Deren Mutter, die Aubäuerin, kommt zu Besuch. In ihr erkennt der Haslinger-Bauer ein frühes Gspusi, das nicht ohne Folgen blieb. Blasi und Michl bekommen überraschend eine volljährige Schwester. Michl schickt Lillis Vater zum Wolpertinger fangen. Vroni und Lilli werden Freundinnen und stellen Blasi auf die Probe von wegen „Weibernarr“. Blasi besteht die Probe und macht die Hochzeit mit der Vroni aus. Der Haslinger hat als Gewissenserleichterung eine Kapelle errichten lassen. Michl und der Wolpertinger-Fänger kommen sich ins Gerangel und bei Blasmusik läßt sich alles zum guten Ende auf.



Nr. 194 „D`Welt geht unter!“

Personen: 10 He, 4 Da

Oberbayerischer Bauernschwank in 3 Akten (1 Bühnenbild).

D`Welt geht unter! In einem abgeschiedenen Dorf hat sich dieses Gerücht verbreitet. Einige merkwürdige Naturerscheinungen und Vorkommnisse scheinen die bevorstehende Weltkatastrophe zu bestätigen:

Emmerenzen`s schwerer Traum, Barometer-Simmerls drei Wetterdeuter an seinem eigenen Leibe: „Frostbeulen am Haxn, einen gebrochenen Arm und einen Zahnstumpen“, die ihm alle zu gleicher Zeit heute wehtun, und dann des Forstaufsehers Naturbeobachtungen während der vergangenen Nacht. Was liegt auch näher, als dies alles in Zusammenhang zu bringen mit einem soeben im Ort bekannt gewordenen Zeitungsbericht über den heute bevorstehenden Zusammenprall der Erde mit einem Kometen. Als auch noch der Herr Pfarrer den Anschein erweckt, als glaube er an den Weltuntergang, ist`s mit der Ruhe im Dorf vorbei. Man ahnt ja nicht, daß sich der Herr Pfarrer nur dieses Mittels bedient, um ein langjähriges Zerwürfnis zwischen dem Gamskogel-Wirt und seinem Sohn zu beseitigen. Der Herr Pfarrer konnte natürlich nicht voraussehen, daß seine guten Absichten geradezu verheerende Auswirkungen haben: Der Pantoffelheld wird zum Haustyrann, das Mädel erklärt dem Burschen seine Liebe, der Knecht spielt sich als Hausherr auf, der Forstaufseher versöhnt sich mit dem Wilddieb, usw. Diesem lustigen Durcheinander wird, als es durch einen amüsanten, von den Anwesenden als den befürchteten Komentenzusammenprall gedeuteten Zwischenfall seinen Höhepunkt erreicht, ein rasches Ende bereitet. Durch die Entdeckung, daß das Datum dieser Zeitungsnotiz genau 10 Jahre zurückliegt.



Nr. 191 „Hochzeit am Rößlhof“

Personen: 4 He, 3 Da

Lustiges Volksstück in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Wenn anstatt dem jungen Rößlhofer der „Alte“ nochmals heiraten will, damit wieder eine Wirtschafterin ins Haus kommt, weil der „Junge“ die Richtige nicht herbringt, so können sich daraus viele unvorhergesehene Situationen ergeben.



Nr. 185 „Bonifaz auf Brautschau“

Personen: 5 He, 3 Da

Ländliches Lustspiel in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Es ist allerhand los, wenn der halbdepperte und jähzornige Hornstetter Girgl auf ein Heirat-Inserat hin am Brucknerhof auftaucht. Den Höhepunkt des Stückes schafft aber der Veitstaler Bonifaz, als er auf dasselbe Inserat hin, zur Bruckner Vevi auf Brautschau kommt. Dabei findet er seine frühere Geliebte als Magd mit einem Kind vor, wobei sich herausstellt, daß er der Vater des kleinen Michael ist. Die Vevi darf daraufhin den fleißigen Knecht Hiasl heiraten, den sie sich schon lange als Bruckner-Bauern wünscht. Und auch Bonifaz wird glücklich.



Nr. 182 „Muckl in der Sommerfrischen“

Personen: 5 He, 3 Da

Heiteres Volksstück aus den bayerischen Bergen in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Im Seebergerhof werden alljährlich im Sommer Fremdenzimmer an gutsituierte Leute aus der Stadt vermietet. Florian Seeberger, der Besitzer und mit 45 Jahren noch immer Junggeselle, welcher mit seiner Nichte Reserl und dem Knecht Martl das Anwesen bewirtschaftet, ist nun daran, sich mit Gertrud, die Tochter eines Gastes, zu verloben. Da kommt aus heiterem Himmel ein Brief ins Seebergerhaus. Eine frühere Bekannt schreibt, daß sie ihren 18jährigen Sohn, den Muckl, zu Martin in die Sommerfrischen schickt. Ehe sich Florian versieht, kommt Muckl und mietet sich bei ihm ein. Es gibt nun allerhand lustige Szenen mit Muckl und den Sommergästen, bis alle wissen, daß der Muckl der Sohn vom Florian ist. Aus der Verlobung mit Gertrud wird daher nichts. Dafür finden sich aber 3 Paare, die zusammenpassen.



Nr. 179 „Flori in Nöten“

Personen: 3 He, 2 Da

Eine lustige Bauernkomödie in 3 Akten (1 Bühnenbild). – schriftdeutsch –

Bei Flori Kellmeier hat sich überraschend Besuch angekündigt. Sein Erbonkel Xaver Dimpflmoser will endlich seine Familie und seinen Bauernhof kennenlernen. Da aber Flori noch ledig und noch dazu kein Bauer sondern ein Gastwirt geworden ist, muß er sich einiges einfallen lassen, um seinen Onkel nicht zu verärgern. Doch damit kommt Flori in arge Nöte.



Nr. 175 „Ein sonderbarer Heiliger“

Personen: 5 He, 3 Da

Ländlicher Schwank in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Ein „sonderbarer Heiliger“ war er immer schon, der Vetter, und auch jetzt hat er sich wieder was „B`sonderes“ ausgedacht. Alleinstehend und nicht mehr der jüngste, will er seinen Hof übergeben. Da wäre einmal der Franzl und zum anderen der Bub und die 3 Dirndln seines Bruders: Thomas, der Jungbauer vom Lechnerhof und seine 3 Schwestern, Rosl, Kordl und Mena, eine sauberer wie die andere. Nun schickt der Vetter den Franzl auf den Lechnerhof. Er soll sich von den drei Dirndln eine aussuchen und wenn er auf das Dirndl trifft, die der Vetter ihm als Bäuerin vermeint hat, dann kriegt er den Hof, andernfalls bekommt er nur eine Abfindung, die auch die 2 anderen Dirndl erhalten. Ein „Wirriwarri“ auf dem Lechnerhof. Aber der Vetter hat genau gewußt, was er tut, und es ist eine wahre Freude, wie er dann höchstpersönlich eingreift in die Geschehnisse und sich alles zum Besten wendet.



Nr. 167 „Der Weiberfeind“

Personen: 4 He, 4 Da

Lustspiel in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Da hausen der Bauer Vitus, sein Vater Hausl und Luki, der Dienstbub, auf einem Bauernhof. Sie bilden ein prächtiges Trio, aber etwas fehl halt doch: ein Weiberleut, eine Bäuerin. Es war schon manche Wirtschafterin auf dem Hof, doch mit ihnen hat Vitus die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Denn in erster Linie ging es ihnen nicht um das Wohl des Hofes, sondern darum, selbst Bäuerin zu werden. Und Vitus, der von Frauenpersonen nicht viel hält, graust es bei dem Gedanken, eine solche heiraten zu müssen. Doch an einer findet sogar er Gefallen, an der Vroni, die in ihrer jungen Liebe enttäuscht worden ist und von den Männern nichts mehr wissen will. Aber Ende gut, alles gut, der „Weiberfeind“ bekommt sein Eheweib und man gönnt es ihm gern.



Nr. 156 „Der Sündenfall“

Personen: 4 He, 3 Da

Ein Lustspiel in 4 Akten (1 Bühnenbild).

Der Sündenfall um den es geht, ist ein pfundiger Rausch, mit dem der ehrengeachtete Herr Bürgermeister nebst Fremdenzimmerbalkon in eine Odelgruabn saust, als er anschließend auch noch Fensterln gehn möchte. Daß der Hias sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnert, das dankt er seinem Freund Wandinger, der ihn sicher ins Bett brachte, und natürlich seinem Riesenrausch. Nun ist der Herr Bürgermeister unglücklicherweise ein rechter Sittenapostel und Moralprediger. Als daher der empörte Kurgast über die unmoralische nächtliche Störung Anzeige erstattet, nimmt der Bürgermeister die Nachforschungen höchstpersönlich in die Hand, bis ... ja, bis ihm der Wandinger ein Licht aufsteckt. – Wie der alte Pharisäer in diese fatale Situation hineinrutscht und von dem abgefeimten Wandinger in die Enge getrieben wird, das ist eine Viecherei von einer herzerfrischenden Komik.



Nr. 151 „Die Schwindelbraut“

Personen: 4 He, 3 Da

Lustspiel in 3 Akten (1 Bühnenbild).

„Dem Boschmoar kunnt a kloane Lehr net schaden“, denkt sich der Moarhofer von Stirglbach und schickt diesem statt seiner Tochter, der der Boschmoar seinen Anderl gar zu gern verkuppeln möchte – wegen dem Haufen Sach natürlich –, schickt ihm also nicht seine Tochter, die längst einen Hochzeiter hat, sondern nur deren Freundin. Sie ist ein Prachtmadl, aber halt arm. Die macht den Schwindel gerne mit, nicht weil sie auf den Boschmoar sein Sach spekulierte, sondern weil dabei ein billiger Urlaub herausschaut. Der Boschmoar, der seinen Anderl kennt, macht ihm die vermeintliche Moarhofer Liesl als einen Sommerfrischling schmackhaft und wie`s der Teufel haben will, finden die Beiden wirklich Gefallen einander. Der Boschmoar gibt, nach einiger gespielter Entrüstung über das „unebne“ Verhältnis, natürlich seinen Segen. Als er aber gerade anfangen will, sich darüber zu freuen, dass sich sein Sohn von seinem Vater hat hereinlegen lassen, da muss er erfahren, daß niemand anderer als er selbst hereingelegt worden ist.



Nr. 148 „Die neue Magd“

Personen: 4 He, 4 Da

Bauernkomödie in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Der Anrainer Flori ist ein Schlimmer, was die Weiberleut angeht. Er ist so schlimm, dass sich eine anständige Dirn keine vier Wochen auf dem Hof halten kann, sagt man. Das weiß auch die Neumeier Susi. Aber es hilft nix, sie muß doch um den Dienst beim Anrainer anhalten. Nun ist sie aber eine anständige und kuraschierte wie saubere Person und deshalb blitzt der Flori schon beim ersten Annäherungsversuch gräuslich ab. Da dem Flori, scheint`s, so etwas noch nicht passiert ist, wird er stutzig und bemerkt gar, dass die Susi kein Hadern ist, an den sich jeder nach Belieben das Maul wischen kann, sondern ein Dirndl, das man heiraten möcht und kann. Die Susi macht es ihm nicht leicht, aber als er ihr verspricht, sich allen Ernstes zu ändern, kann sie doch nicht Nein sagen, denn im Stillen hat sie ihn ja schon immer gern gehabt.



Nr. 127 „Der Regierungsvetter“

Personen: 7 He, 4 Da

Lustspiel in 3 Akten.

Die Oberbucher, speziell die Gemeinderäte, die erst auf die Tüchtigkeit des armen Schusterlenz aufmerksam werden, als dieser ihnen weismacht, dass er – einen Vetter in der Regierung habe. Hat er den wirklich? Kein Drandenken natürlich, alles ist aus Not geborener Schwindel. Wenn auch im Allgemeinen aus einem Schwindel nie etwas Gutes wird, hier dient er ihm, nämlich dem Lenzl und seinem lieben Weiberl.



Nr. 113 „Der falsche Vitus“

Personen: 6 He, 6 Da

Ländlicher Schwank in 3 Akten.

Der Bauer Brandtner und sein Freund Pointner beschlossen, dass ihre beiden Kinder Vroni und Vitus einmal ein Paar werden. Damit waren die beiden aber nicht einverstanden und so wollten sie sich in Dinzing treffen, um sich einmal kennenzulernen. Vroni tauscht mit ihrer Freundin Agerl das Erkennungszeichen und auch Vitus will sich nicht gleich zu erkennen geben. Und so kommt es, dass sich die falschen Paare verlieben, oder doch nicht? Als dann der Brandtner zuhause aus der Zeitung erfährt, dass sich der Vitus und das Agerl einander näher kamen, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch Vroni, eine brave Tochter, lässt ihren Vater nicht im Stich und beugt sich dem Willen ihres Vaters und willigt ein, den (un)geliebten Vitus doch zu nehmen.

Ob am Schluss doch noch alles zu einem guten Ende führt?



Nr. 102 „Die zwei Dickschädel“

Personen: 6 He, 2 Da

Eine Bauernposse in 3 Akten (1 Bühnenbild). – schriftdeutsch –

Den Sendtner und den Hauderer verbindet eine langjährige aktive Feindschaft. Die braven Kinder der beiden aber tun sich – lieben, den guten alten Gewohnheiten der Väter frech zum Trotz. Sie lieben sich so hartnäckig, daß vor ihnen schließlich auch die Väter kapitulieren und sich – gernzuhaben versprechen. Aber wie das so ist mit „guten“ alten Gewohnheiten; sie wissen sich immer wieder durchzusetzen, trotz aller guten Vorsätze. Da greifen die beiden sich einigen Kinder uneiniger Väter zu einem verzweifelten Mittel, um an ihr Ziel zu kommen, und sie ... – Doch das alles zu erzählen hieße den Ereignissen vorzugreifen.



Nr. 100 „Der bekehrte Hausdrach“

Personen: 5 He, 3 Da

Ländliches Lustspiel in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Bartl Obermoser, der Bauer des Hofes, steht schwer unter dem Pantoffel. Dieser Unterwerfung durch seine Frau soll endlich Einhalt geboten werden.

Mit seinem Freund entwickelt Bartl einen Schlachtplan. Mit diesem Plan soll seine Frau Resl wieder auf den Pfad der Tugend zurückgeführt werden.

Ob dies gelingt? Lassen Sie sich überraschen.



Nr. 96 „Kehraus“

Personen: 6 He, 4 Da

Schwank in 3 Akten. – schriftdeutsch –

Ein einigermaßen braver Mann bringt es einfach nicht fertig, von heut auf morgen ein ausschweifender Lebemann zu sein. Nicht einmal am Faschingsdienstag. Das hätten sie wissen müssen, der Herr Mahlhuber und seiner gleichgesinnten Schwiegersöhne, dann wäre es den letzteren nicht passiert, daß die leichten Mädchen, mit denen sie den Kehraus ausgiebig zu feiern gedachten, sich schließlich als die eigenen Frauen entpuppten und dem soliden Herrn Bäckermeister wäre die Schmach erspart geblieben, sich von seinem Sohn die Zustimmung zu einer ihm durchaus ungemäß scheinenden Ehe abpressen lassen zu müssen, nur weil der gewitzte Lauser von den Faschingsdienstags-Abenteuern seines unbescholtenen Vaters mehr weiß, als der Mutter zuzumuten ist. Ja, wenn die eben gewußt hätten! Aber dann wäre ja dieses Stück nicht zustande gekommen.



Nr. 76 „Krach um d`Lederhosn“

Personen: 6 He, 4 Da

Lustiges Stück aus den bayerischen Bergen in 3 Akten (1 Bühnenbild) mit Gesang.

Die starrköpfige Ursula Burghauser und ihr williger Hanswurschtl, der Herr Gutsinspektor Sandner, wollen, geht`s krumm oder grad, der, wie sie sagen unsittlichen und altmodischen, kurzen Lederhosen den Garaus machen. Dass es bei diesem Gewaltakt hart, aber auch ungeheuer lustig zugeht, können wir uns denken. Der Bader Schaberl rettet schließlich mit einer drastischen Gewaltkur der ehrwürdigen Tracht das Leben und hat alle Lacher auf seiner Seite.



Nr. 75 „Der schwierige Fall“

Personen: 8 He, 3 Da

Eine fidele Dorfbegebenheit in 3 Akten.

„Alter schützt vor Torheit nicht“ müsste man zum Daxer Xari sagen, der sich bei der Ausübung seiner Kunst als Dorfdetektiv mit so einer Dummheit buchstäblich in einen Nagen setzt.



Nr. 74 „Der noblige Hochzeiter“

Personen: 5 He, 2 Da

Ländliches Lustspiel in 3 Akten (1 Bühnenbild).

Hoch will er hinaus mit seiner Tochter, der Steinlechner. Ein bißerl gar zu hoch, dünkt uns. Dem Beni freilich, dem abdrahten Schlawiner, ist die Höhe ganz gleich, denn er verdient gut dabei: je höher, je mehr. Aber er hat etwas, was dem Steinlechner völlig fehlt: Ein Hirn. Und mit dem bewahrt er ihn vor einer Dummheit, die dem Steinlechner weit teurer geworden wäre, als dem Beni sein Schmus.



Nr. 50 „Heiratsfieber am Sonnenhof“

Personen: 5 He, 4 Da

Ein ländliches Lustspiel rund um die Liebe in 3 Akten.

In einem oberbayerischen Gebirgsdorf findet ein Trachtenfest statt. Dem Gemeindediener Blasi Hallberger obliegt es, den Trachtenzug zu organisieren. In seiner Eigenschaft als Quartiermacher kommt er auf den Sonnenhof. Entgegen dem Willen der Sonnenhofbäuerin, der Stasi, werden auf dem Hof zwei Trachtler, Stefl Hauzinger und Hans Reinhofer, einquartiert. Und gerade diese zwei Trachtler lösen auf dem Sonnenhof das „Heiratsfieber“ aus. Ob auch die Urschl, Magd auf dem Hof, und der Knecht Hiasl, die sich ständig streiten, oder gar der Blasi, der früher die Sonnenhofbäuerin gerne sah, zueinander finden, das, werden Sie beim Spielen dieses herzlichen Lustspieles erfahren.



Nr. 38 „D`Millikua im Wandkastl“

Personen: 4 He, 3 Da

Bauernposse in 3 Akten (5 Bühnenbilder)

Eine verzwickte Gschicht um eine Erbschaft und die Liebe, voll Spannung und Humor.

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